Star Trek: Der Aufstand

Moral ist nicht dehnbar

Pia und Flo schenken im ChĂąteau einen ganz exquisiten Tropfen aus: Das Stöffchen besitzt nĂ€mlich so viele Roddenberry-Aromen wie wenige andere Kreationen dieser Art. Es geht um „Star Trek: Der Aufstand“, Jahrgang 1998.

Shownotes

Einleitung

TrĂŒberbrook

TrĂŒberbrook ist ein Oldschool Point & Click Adventure aus dem Hause btf, der Firma, die unter anderem Böhmermanns Neo Magazin Royal prĂ€sentiert. Von Kritikern gelobt und ausgezeichnet. Flo war von der hochgelobten Story – wahrscheinlich wegen seiner extrem hohen Erwartungshaltung – dann doch eher enttĂ€uscht.

The Orville

In der vergangen Woche lief das Finale der zweiten Staffel von „The Orville„, das vielleicht sogar das Serien-Finale darstellt.

DS9-Doku „What we leave behind“

Ira Steven Behr hat es endlich geschafft, seine Doku ĂŒber Deep Space Nine zu veröffentlichen.

Discovery: Serienfinale

Pia und Flo diskutieren ĂŒber die beiden Finalepisoden der zweiten Staffel von „Star Trek: Discovery“.

Animated Serie

Es soll eine neue animierte Star Trek Serie bei Nickelodeon geben von den BrĂŒdern Dan & Kevin Hageman, Dreh-Buchautoren z.B. von:

  • Lego Ninjago (bis Staffel 6)
  • The Lego Movie (2014)
  • Trollhunters: Tales of Arcadia (2016)

Es soll um ein Gruppe gesetzloser Jugendlicher gehen: Sie haben ein altes, verfallenes Starfleet Schiff entdeckt und nutzen dieses auf ihrer Suche nach Abenteuern.

News

Neue Castmitglieder

Neben Sir Pat Stew, Santiago Cabrera, Michelle Hurd und Evan Evagora, die wir in unserer letzten Podcast-Folge kurz vorgestellt haben, sind nun bestÀtigt: Alison Pill, Harry Treadaway und Isa Briones.

Start der Dreharbeiten

Sie hat zwar noch keinen Namen, nimmt aber schon die Dreharbeiten auf: Am Ostermontag, 22. April 2019, ging’s in SĂŒdkalifornien los. Ostersonntag hatte Sir Patrick Stewart noch andere Sachen zu tun.

Jonathan Frakes fĂŒhrt Regie!

Jonathan Frakes sagt, dass er zwei Episoden der neuen Picard-Serie machen wird. Und er ist auch bei der Dritten Staffel Discovery wieder dabei.

Besenwirtschaft

Live auf Instagram

Die geplante donnerstĂ€gliche Live-Stunde auf unserem Instagram-Account wird noch etwas verschoben, bis wir mehr Interessierte haben. Letzte Woche kamen wir nicht zum Podcasten, wegen Familien-Osterzeug, allgemeiner Verpeiltheit und dem Verdauen der letzten Discovery-Folge. Wir sprachen eingangs darĂŒber.

Episoden-Kommentare

surak114 findet bereits nach der HĂ€lfte der ersten Folge, dass wir das super mache. Danke dafĂŒr! Tom hat sich Gedanken ĂŒber die Nemesis-Schrift gemacht.

Twitter-Liebchen

Chris vom Project Stargazer findet unser Projekt auch cool und wir bleiben in Kontakt, zwecks gemeinsamer Besprechung von Star Trek BĂŒchern. Data Sein Hals Podcast hat uns in der LĂ€nge unserer letzten Podcast-Folge weit ĂŒberholt und mehr als 4 Stunden gequatscht. Der Graue Rat vermutet, dass bei unserer Podcast-Aufnahme Sektion 31 mithört. Schorftroll findet es bei uns sehr ordentlich und mutmaßt, dass wir aus dem Spiegeluniversum sind. Jensbrehl bemĂ€ngelte, dass es bei uns statt Wein, alkoholfreies Bier gibt.

Korrektur

Und noch eine kleine Korrektur zu unserer letzten Folge zu Star Trek Nemesis, die wir im Podcast leider vergessen haben zu erwĂ€hnen: Blairiode hat uns die tödliche Strahlung erklĂ€rt: Sie geht von den Partikeln aus, die dann auf die Senatoren runterrieseln, wie beispielsweise bei Plutonium. Wir haben da ein Plothole gesehen, wo keins ist. Besten Dank fĂŒr den Hinweis!

Star Trek: Der Aufstand

Hintergrund

Der Streifen kam 1998 in die Kinos und gilt fĂŒr das Studio als mittelmnĂ€ĂŸger Erfolg. Bei 70 Millionen US-Dollar Produktionskosten hat „Star Trek: Der Aufstand“ insgesamt 117 Millionen US-Dollar eingespielt. Das Drehbuch stammt von Trek-Veteran Michael Piller.

Cast

Wenn wir ehrlich sind, bleibt neben dem – fĂŒr einen Feature-Film – guten Hauptcast, der jedem Charakter die ein oder andere nette Szene bietet, fĂŒnf Darsteller ĂŒbrig: F. Murray Abraham als Ru’afo, Anthony Zerbe als Badmiral Dougherty, Donna Murphy als Anji, Gregg Henry als Gallatin und natĂŒrlich Micheal Welch als Artim.

Zusammenfassung

Briar Patch. Die vermeintliche PrĂ€-Warp Zivilisation der Ba’ku wird getarnt von der Föderation und den Son’a beobachtet. Als Data verrĂŒckt spielt, fliegt die Tarnung auf und es kommt zum Erstkontakt. Picard will dieser ganzen Sache selber nachgehen. Es stellt sich heraus, dass die Ba’ku heimlich umgesiedelt werden sollen und es wird klar, welchen Plan die So’na wirklich verfolgen.

Weitere Episoden:

Widerstand ist gaglos

Widerstand ist gaglos

Freunde, wir reden im ChĂąteau ĂŒber die Borg – und zwar nicht mit dem Kollektiv, sondern einem einzelnen. Mit Hugh. In der dieser Folge nehmen wir „I Borg“ (Ich bin Hugh) unter die Lupe (5×23) und erklĂ€ren, warum Kommunikation immer besser ist als Genozid. Auch im Krieg.

Rotwein ist fĂŒr alte Knaben eine von den besten Gaben

Rotwein ist fĂŒr alte Knaben eine von den besten Gaben

Freunde, heute besprechen wir im Star Trek Podcast eine TNG-Folge, die es eigentlich nicht hĂ€tte geben dĂŒrfen und die gerade deswegen so fantastisch ist: Wir machen mit euch auf der Erde Urlaub im ChĂąteau Picard und schauen uns ein paar Familienbegegnungen an: Episode 04×02: Family.

Nenn mich wie meine Mutter, Baby!

Nenn mich wie meine Mutter, Baby!

Freunde, heute geht‘s bei uns um eine Folge, von der selbst Quentin Tarantino sagt, dass er ein Fan ist. Wir sprechen ĂŒber Pflaumensaft, Gesteinsbrocken auf Raumschiff-BrĂŒcken und AbschiedskĂŒsse. Wir sprechen ĂŒber Yesterdays Enterprise – Die Alte Enterprise.

So könnt ihr uns unterstĂŒtzen

Mit dem ChĂąteau Picard haben wir regelmĂ€ĂŸige Kosten fĂŒr AusrĂŒstung, Software und Hosting. Wir bieten die Podcast-Folgen komplett werbefrei an und möchten das auch gern so beibehalten. Darum freuen wir uns total, wenn ihr uns freiwillig ein paar Groschen in den Hut werft.

Diskussion

2 Kommentare

  1. Felo

    Ich muss doch mal auf Pias Frage antworten (auch wenn ich die Folge erst halb durch hab), einfach weil ich mich an die Bedrohlichkeit des Titels so gar nicht erinnern konnte, sehr wohl aber daran (es ist eine Weile her, dass ich den Film zuletzt gesehen habe), dass ich sonst jegliche Bedrohlichkeit im Film sehr wohl auch vermisst hatte. Ich hab also jetzt mal nachgeschaut, und ja: der rot-weiß ineinander ĂŒbergehende Titel wirkt tatsĂ€chlich sehr gefĂ€hrlich und bedrohlich. Allerdings ist dieser Moment so extrem kurz, dass man schon fast nicht blinzeln darf, um ihn nicht zu verpassen, und jegliches Bedrohlichkeit, die man da fĂŒr Sekunden verspĂŒren durfte, wird dann schon direkt in der nĂ€chsten Szene, dieser Heile-Welt-Heuhaufen-Versteckspiel-Szene komplett aufgehoben.
    Fazit: ja, ich stimme Pia zu (ohne mal den Rest des Films zu sehen und mich da hauptsĂ€chlich auf meine an den RĂ€ndern lĂŒckenhafte Erinnerung zu verlassen.)

    A propos „An den RĂ€ndern lĂŒckenhaft“: wow, ich hab jetzt in der ersten HĂ€lfte schon so oft die Worte „Data sein Hals“ gehört (in der Beschreibung der Unterwasser-Szene bin ich mir nicht mal sicher, ob das beabsichtigt war), dass mir echt die Ohren klingeln! Tausend Dank! 🙂

    Antworten
    • Florian Heinz

      FĂŒnf Jahre Schultheater-AG. Das war beabsichtigt ????

      Antworten

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