05x23: Ich bin Hugh / I Borg

Widerstand ist gaglos

Folgenbild zur Folge Widerstand ist gaglos
Freunde, wir reden im Château über die Borg - und zwar nicht mit dem Kollektiv, sondern einem einzelnen. Mit Hugh. In der dieser Folge nehmen wir "I Borg" (Ich bin Hugh) unter die Lupe (5x23) und erklären, warum Kommunikation immer besser ist als Genozid. Auch im Krieg.

Shownotes

Wir lernen heute, dass durch Menschlichkeit, Geduld und Gespräche auch Feinde zu Freunden werden können – in “Ich bin Hugh” / “I Borg”, TNG 5×23.

Unsere nächste Show nehmen wir am 29. September 2019 auf.

Darüber haben wir im Star Trek Podcast gesprochen:

Besenwirtschaft

Vielen Dank an alle, die uns fleißig Lob und Kritik, Kommentare und Bewertungen hinterlassen. Wenn du uns auch bewerten möchtest, kannst du das zum Beispiel bei Apple Podcasts tun.

News

Cast & Crew

Geschrieben wurde “I Borg / Ich bin Hugh” von René Echevarria; Regie führte Robert Ledermann.

Jonathan Del Arco spielt “Third of Five / Hugh” sowohl in dieser Star Trek: The Next Generation Folge, als auch in der Folge 7×21 “Descent, Part II / Angriff der Borg, Teil 2”. In Star Trek: Picard werden wir ihn auch wieder als Hugh sehen können.

Diskussion

3 Kommentare

  1. TaoTao

    Hallo ihr,
    hab ich was an den Ohren oder sagtet ihr wirklich, dass die nächste Folge im Dezember kommt? 😉
    Bin gespannt ob ihr noch erwähnt, dass ihr am Star Trek-Tag aufgenommen habt. Am 8.9. jährt sich die TOS-Erstausstrahlung. Nachträglich happy ST-Day. 🎉🍾🚀💫
    Weiterhin alles Gute für Wauzi. 🐕 LG

    Antworten
    • TaoTao

      PS. Ich finde es interessant, wie ihr euch hier ereifert. Das kenne ich bei mir auch von einer hochgelobten Folge, mit deren Grundprämisse ich so gar nicht kann, weil ich es dem 24. Jhd. nicht abnehme. (Wem gehört Data/ The Measure Of A Man) Bei dieser Folge hier um Hugh und wie Picard sich verhält, kommt das bei mir nicht auf. Manchmal habe ich das Gefühl ihr setzt zu hoch an mit der Erwartung. Wir sind Menschen und das ist Picard auch. Gerade das bekommen wir oft genug gezeigt, dass sehr menschliches passiert, was auch beinhaltet, dass Menschen schlechte Entscheidungen treffen. Darüber gilt es zu reflektieren und damit umzugehen. Die Erwartung, dass Menschen mit Tierversuchen aufhören, weil es unmoralisch ist und nicht weil es nicht mehr als notwendig erachtet wird, halte ich für genau das – zu hoch angesetzt in der Erwartung. Ich glaube unsere Moralvorstellungen wachsen erst an dem Erkennen von Möglichkeiten und nicht umgekehrt.

      Antworten
      • Pia Maselowsky

        Besten Dank für dein Feedback. Das greifen wir in der nächsten Podcast-Episode auf, die nicht erst Ende Dezember erscheint. 🙂

        Antworten

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.